Silizium kommt natürlicherweise in unserer Ernährung und im Körper vor. Es findet sich insbesondere in der Haut, den Haaren, den Nägeln, den Knochen und im Knorpel.
Zu den wichtigsten Siliziumquellen in der Ernährung gehören Vollkorngetreide wie Hafer, Gerste oder Vollkornreis, bestimmte Früchte wie Rosinen und Datteln, bestimmte Gemüsesorten wie grüne Bohnen sowie einige Mineralwässer. Eine stark raffinierte oder wenig abwechslungsreiche Ernährung kann hingegen weniger Silizium liefern. Mit zunehmendem Alter können zudem sowohl die Siliziumzufuhr über die Ernährung als auch die Siliziumkonzentrationen im Körper abnehmen.
Silizium verdient daher besondere Aufmerksamkeit, wenn die Ernährung gezielt ergänzt werden soll. Doch nicht jede Siliziumquelle ist gleichwertig. Die auf dem Etikett angegebene Menge allein reicht nicht aus, um die Qualität eines Nahrungsergänzungsmittels zu beurteilen.
Die Form, in der Silizium zugeführt wird, spielt eine entscheidende Rolle für seine Verfügbarkeit. Bei der Wahl eines Siliziumpräparats kommt es daher auch darauf an, eine geeignete und für den Körper leicht verfügbare Form zu wählen.